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Vision "Gymnastikhalle für Uffeln" Kann der Wunsch Uffelner Sportler nach einer Gymnastikhalle noch Wirklichkeit werden? Diese Frage ist fast so alt wie der Verein selber. Aber spätestens jetzt nach der Wandlung des Vereins von einem reinen Fußballverein hin zu einem modernen Mehrspartenverein mit einer großen Freizeit- u. Breitensportabteilung stellt sich diese Frage immer drängender. Bekanntlich ist Uffeln der einzige Ortsteil Ibbenbürens ohne eigene Hallenkapazitäten. Der Traum "Dreifachhalle im westlichen Stadtgebiet" mit Standort Püsselbüren mutiert langsam vom Traum zu einem Alptraum. Mit einer Realisierung ist auf absehbarer Zeit nicht zu rechnen, der finanzielle Spielraum der Stadt Ibbenbüren scheint erschöpft zu sein. Die Zeit aber drängt, wollen die Uffelner Sportler nicht den Zug Richtung Freizeit - u. Breitensport verpassen. Schon seit Jahren lebt man in Uffeln mit Provisorien, so werden Räumlichkeiten anderer Träger wie der Janusz-Korczak-Schule, der Pfarrgemeinde oder Sporthallen in anderen Ibbenbürener Ortsteilen benutzt. Dies kann keine Lösung sein. Schon unter ökologischem Aspekt ist es nicht verständlich, das Uffelner Kinder z.B. um ihren Bewegungsdrang ausüben zu können mit Fahrzeugen nach Ibbenbüren transportiert werden müssen, ganz abgesehen von den finanziellen Belastungen. Das gleiche gilt für die Kinder der Janusz-Korczak-Schule , die ebenfalls zum Sportunterricht mit Fahrzeugen zur Kreissporthalle nach Ibbenbüren transportiert werden und an einer Nutzung der Halle in Uffeln ein starkes Interesse haben. Die Verantwortlichen des SVU haben sich dazu entschlossen, erneut einen Anlauf zum Bau einer Gymnastikhalle in Uffeln zu unternehmen und einen Antrag bei der Stadt Ibbenbüren gestellt. Ob der SVU hier berücksichtigt wird, hängt von der Fortschreibung der Sportstättenleitplanung der Stadt Ibbenbüren im Jahr 2010 ab. Nicht verschwiegen werden kann, das bei einer Bausumme von rd. 330.000,-€ erhebliche Eigenleistungen/Eigenmittel des Vereins erbracht werden müssen. Die Richtlinie der Stadt Ibbenbüren sieht vor, das Vereine rd. 1/3 der Baukosten selber aufbringen müssen, um überhaupt zuschussfähig zu werden. Auf der kommenden Mitgliederversammlung des SVU am Freitag, 12. März 2010, wird der Verein das Projekt ausführlich erläutern und erwartet angesichts der Tragweite auch ein eindeutiges Votum der Versammlung.  So könnte es demnächst aussehen, wenn man von der Tecklenburger Nordbahn aus zum Sportplatz blickt. Rechts das bestehende Umkleidegebäude, links daneben leicht versetzt die Gymnastikhalle. Hier erkennt man deutlich wie die neue Halle(rot) winkelig versetzt an das bestehende Umkleidegebäude(blau) grenzt.
Durch einen Vorbau wird die neue Halle(rot gekennzeichnet) mit dem bestehenden Umkleidegebäude verbunden. Dadurch kann die Infrastruktur (Umkleiden, Duschen, Heizung, usw.) des existierenden Gebäudes genutzt werden.
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